Eine farbenprächtige Blüte am Straßenrand, ein klangvolles Zwitschern eines Vogels in der Baumkrone, ein freundliches Lächeln eines Mitmenschen in der Hektik des Alltags – scheinbar kleine Dinge des Lebens, die jedoch wichtige Nahrung für unsere Seele darstellen und maßgeblichen Anteil an unserem Wohlbefinden haben. Darum ist es wichtig, unsere Achtsamkeit zu stärken, sowohl gegenüber unserer Außenwelt, als auch unserer Innenwelt.
In unserer Außenwahrnehmung vermitteln uns die fünf Sinne (sehen, hören, tasten, riechen, schmecken) wichtige Informationen aus unserem Umfeld. Ein Überangebot von Reizen hat in der heutigen Zeit dazu geführt, dass wir vieles nur eingeschränkt wahrnehmen, da die Aufnahmefähigkeit nur ein Bruchteil dessen ist, was als Angebot vorhanden ist.
Die Achtsamkeit gegenüber unserer Innenwelt, oft auch als „sechster Sinn“ bezeichnet, vermittelt uns Informationen aus unserer Gefühlswelt und führt zur eigentlichen Glückswahrnehmung.
Wenn es mir gelingt, aus dem Überangebot von Umweltreizen jene für mich herauszufiltern, die mir gut tun, das Tempo der heutigen Zeit zu entschleunigen, mich bei Begegnungen mit anderen Menschen präsenter zu zeigen, den scheinbar kleinen Dingen des Lebens mehr Bedeutung beizumessen, dann werden wir dauerhaftes Glück erfahren,
meint Ihr Peter